
Folge 417: Zu Gast war Bocky vom Punkrock!-Fanzine
Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Ressource And Energy — The Vaders — Plastic Bomb #66
Unwichtig — Telekoma — Anfang Oder Ende
R.E.S.P.E.K.T. — Mittelfit — 60×60
No Mind — Bloodstains — Bloodstains
Peter Sloterdijk — ORF Radio FM4 - http://fm4.orf.at
Reflection Rage Rebellion — The Classwarkids — Demo
The Ode — Limp Wrist — Thee Official Limp Wrist Discography
Punk — Grenzsteinsprengung — Nr.1
Tributary to death — The Detectors — Twentyone Days
Scheuermann Rettet Die Welt — Kick Joneses — True Freaks Union
MP3-Download (28 MB) ♫
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Der neue 104 Seiten dicke Schinken ist da und will gelesen werden! Außerdem sind zudem die Shirts eingetroffen. Wer wissen will wie sich beides gestaltet, liest weiter und erfährt unten wie man an das Zeux kommt: weiterlesen → |
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Nach unserem grandiosen Debüt 2008 im Babylon-Mitte, werden wir auch im neuen Jahr wieder die TRASH-Bombe hochgehen lassen. Im September 2009 wird das zweite Berliner TRASH-Kurzfilmfest stattfinden und verlass dich drauf es wird auch dieses Mal wieder mächtig zur Sache gehen!
Deswegen rufen wir wieder zum TRASH-Kurzfilm Wettbewerb auf. TRASH ist und bleibt bunt, schrill und erbarmungslos!
Jetzt hast du erneut die Chance, deinen Film mit uns professionell und publikumswirksam auf Breitbild-Kinoleinwand zu präsentieren. Wir suchen die originellsten Kurzfilme aus den Bereichen Science Fiction, Action, Comedy und Art House Horror. Alles ist erlaubt – Hauptsache billig und vor allem eines: gnadenlos.
Einsendeschluss: 01.08.2009
www.famusfilm.de/trash
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Heute startet Phase 1 des Free! Music! Contests. Dieser Wettbewerb heißt nicht zufällig fast genauso wie der Open Music Contest, soll er doch ein klein wenig die Lücke schließen die dadurch entsteht, dass der OMC dieses Jahr leider ausfällt. Folglich ist auch das Konzept komplett übernommen worden.
Hier die Eckdaten: weiterlesen →
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(Taschenbuch, Ventil Verlag, 169 Seiten, 11,90 Euro)
Jan Off ist einer derjenigen Schriftschaffenden, die ihr Wort gern in Stein gemeißelt sehen. So auch bei seinem neuesten Werk „Unzucht“. Wie der Name erahnen lässt, handelt es sich dabei um eine Broschüre, die sich fast ausschließlich mit dem Thema Sexualität beschäftigt. Oder besser gesagt und um nichts zu beschönigen: Eigentlich geht’s nur ums Ficken. Also nix mit Liebe und dem ganzen überflüssigen Gedöns außenrum. Einfach nur ums Ficken. Zumindest fast nur. Ginge es nur ums Ficken, könnte man Herrn Off ja mit Sexismus- und Pornographievorwürfen zuscheißen. Okay, theoretisch kann man das auch so, nur wäre das etwas kurz gedacht und etwaigen Hardcore-PClern kann eigentlich relativ schnell der Wind aus den Segeln genommen werden. weiterlesen →
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(CD, Phonowerke Luna)
Auch wenn das Etikett „DÄ für Gothics” wohl mittlerweile ziemlich ausgelutscht sein dürfte, hat es doch nach wie vor seine Berechtigung. Und wieder werden hier obskurste Alltagsereignisse und zwischenmenschliche Schoten völlig verstrahlter Kreaturen in zuckersüßem Gruftpop verwurstet, dass es eine wahre Freude ist. Ob die frappierende (akustische) Ähnlichkeit des Sängers mit Bela Felsenheimer nun beabsichtigt ist, sei mal dahingestellt, zur Mucke passt es jedenfalls mehr als irgendwelches Andrew-Eldrich-Gemurmel. Vor allem aber zu den Texten, die sich nicht scheuen, ab und an auch mal ’nen Ausflug in pubertäre Gefilde zu unternehmen: „Ich kenn deine Krankenakte und ich lass es lieber sein - dein Gynäkologe ist in meinem Turnverein…”. Ergo: nicht allzu engstirnige Schwarzkittel sollten mal auf Tuchfühlung gehen. Snitch
www.blutjungs.de
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An alle Fans der Ostkultpunkband “Die Zusamm-Rottung” nach über ca. 10 Jahren jetzt wieder live on Stage!
Hier ihre aktuellsten Livetermine und Interviews:
1) 25.05.09 - Radio Interview - Kamikaze-Radio
2) 07.08.09 - Resist to Exist Festival 2009 - Berlin
3) Ende August - Fanzine Interview - Taugenix
4) 04.09.09 - III Spirit from the Streets Festival 2009 - Magdeburg
5) 25.12.09 - Weihnachtspogo - AJZ Chemnitz
Weitere Infos von der Band findet Ihr unter:
www.myspace.com/zusammrottungband
Booking: Fetzig UmbH
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(CD, Destiny)
Natürlich ist mit dem Titel die allgemein vorherrschende Situation in der Gesellschaft gemeint, wobei man das nicht unbedingt vermutet, hält man das zweite Album der Berliner Band in der Hand, die sich so extrem nach einer Stadt aus dem Ruhrpott anhört. Denn bloß ’ne lasche Scheibe mit 16 Songs bekommt man hier nicht geboten. Wer also so blöd sein sollte und sich die Songs als mp3s aus dem Netz zieht, verpasst den Großteil des Gesamtwerks. Klar, die genialen Texte, die so boshaft, zynisch oder direkt kommen, versteht man und hat damit auf jeden Fall seinen Spaß. Aber was man beim digitalen Müll nicht vermittelt bekommt, ist das Außenherum. Das fängt schon mit dem bunten Digipack-Artwork an und gipfelt im Booklet. Darin bekommt man alle Infos zu den Texten, also die Inspirationsquellen und ’nen Rudel Kurzgeschichten von namhaften Leuten, die die Bottropler schon seit einigen Tagen kennen. Die neue Scheibe von Leuten, die wissen, dass Punkrock mehr zu bieten hat, als nur Musik! Bocky
www.thebottrops.com
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(CD, Nebula Fünf Enterprises)
Die Kurt Cobains sind Geschichte, es lebe der Club Déjà Vu, und zu diesem Anlass gibt es noch mal alle Aufnahmen der Erstgenannten auf einem Tonträger vereint. Die Herren (die im Übrigen auch für das berüchtigte Grossmasturbator-Zine verantwortlich sind) entschlossen sich, fortan nicht mehr unter dem ursprünglichen Namen zu firmieren, da - oh Wunder - die werte Umwelt permanent der Meinung war, es handele sich bei dem Verein um eine Nivea-Coverband. Was natürlich nie der Fall war, vielmehr wandelt man hier auf den Pfaden von KnoFa, Supernichts & Co., was sich sowohl in den knackig kurzen Songs als auch in den lakonischen Texten widerspiegelt. Doch, macht Spaß, der Kram, auch wenn’s hier und da mal etwas arg albern wird und ab und an mal ordentlich schief klingt (sind ja nun auch schon drei Lenze alt, die Aufnahmen). Snitch
www.nebula-fuenf.com
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(CD, www.123punkrock.de )
Wow, cool, Gelegenheit für einen zünftigen Verriss! Was für eine Scheiße!!! Schon allein ein Zitat aus dem Info lädt dazu ein, um einen gebügelt zu bekommen: „Die Clubkids verbindet die Liebe zu ehrlichem Punkrock, inspiriert durch die kalifornische Band Blink 182. Für ihre Hörer geht es auf einen wilden Streifzug durch das Leben mit Anfang zwanzig. Dazu gehört Spaß, Glück und Pech genau so wie Frauengeschichten und Beck’s.“ Schämt Euch was! Was ist das denn für eine gequirlte Scheiße? Ich meine, wenn man schon Björn, Jan Philipp und Dominik heißt, sollte man sich wenigstens Pseudonyme wie Kotze, Ratte und Biervernichter zulegen, um einigermaßen Akzeptanz in der Szene zu erlangen. Aber nicht einmal das schaffen die Clubkids. Clubkids? Noch so ein bescheuerter Name! Bin ich froh, dass auf der CD nur sechs Songs zu hören sind. Der Song „ Why Do You Hit My Nose“ spiegelt dabei nur den Gipfel der Ignoranz. Oh Mann, weil Ihr es nicht anders verdient habt. Ihr habt echt nichts begriffen. Gar nichts! Geht in die Muppet Show und lasst Euch unten rum rasieren, aber hört bloß auf zu denken, das was Ihr macht, wäre Punkrock! Geht mit Gott, aber geht … Obnoxious
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(Taschenbuch, Kopfnuss Verlag, 167 Seiten, 9,90 Euro)
Als die berüchtigten Tagebücher von Ox-Urgestein Tom van Laak irgendwann mal begannen, sich einer wachsenden Fangemeinde zu erfreuen, war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch diverse andere Vasallen von Hiller mit ihren privaten Abenteuern in der Kolumnensparte glänzen würden. Erwartungsgemäß kam erst einmal niemand so wirklich an das Original ran, so dass zumindest ich die Epigonen meist geflissentlich ignorierte. Allerdings war der „Keith Moon Andernachs“ dabei so schlau, seinen Lifestyle-Testberichten relativ ansprechende Headlines zu verpassen – und mal ehrlich, wer kann bei Titeln wie „Jegliche Versuche, mich zu resozialisieren sind fehlgeschlagen” oder „Auszug aus einem Klinikbericht” schon widerstehen? weiterlesen →
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(Taschenbuch, Rowohlt Verlag, 349 Seiten, 8,95 Euro)
Als „AnarchoShnitzel schrieen sie“ 2006 auf den Büchermarkt geworfen wurde, habe ich es mir verkniffen, das Buch zu lesen. Zu groß war die Sorge, es mit einem Roman zu tun zu haben, der auf den damaligen Zug der beinahe schon inflationären Punkveröffentlichungen aufspringen wollte. Jetzt hab ich’s aber doch gelesen. Die Neugier war zu groß, was der ehemalige Chefredakteur der Titanic zum Thema beizusteuern hat. Und ich muss zugegeben: Ich wurde positiv überrascht. Nicht dass einem jetzt hier der ultimative Hardcore-Punk-Roman ins Gehirn gebrezelt wird. Eher ganz im Gegenteil. Die Protagonisten sind abgehalfterte alte Säcke die vor über 20 Jahren mal Mitglieder der Punkband Gruppe Senf waren und jetzt zu einen Re-Union für’s Fernsehen wieder zusammen getrommelt werden sollen. weiterlesen →
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(A5, 80 Seiten, 2,50 Euro + Porto, Norderstraße 35, 24939 Flensburg)
Schon wieder über ein Jahr isses her, dass uns das gute Gewissen des Punk Bäppi Bamboozle seine Aufwartung machte. Auch dieses Mal lag es an einem Umzug. Zurück im Westen (Anm. Obnoxious: Ich würde Flensburg ja schon fast zum Norden zählen. Aber nur fast…) verschlug es ihn und seine besser Hälfte Ina nach Flensburg. Dort angekommen, macht der Egoziner mit seiner privaten Psychoanalyse weiter und lässt den noch geneigten Leser an seinem Kindheitstrauma „Wie ich zum Punk wurde“ zum 367. Male teilnehmen. weiterlesen →
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