
Wie im Heft versprochen folgend das komplette Interview von und mit den Gee Strings:
The Gee Strings sind sowohl live als auch auf Platte seit Jahren das allerheißeste Eisen, das wir in Deutschland im 77er Punkrock-Sektor am Start haben. Ihr aktueller Longplayer „A Bunch Of Bugs“ ist mit Sicherheit das Beste, das in diesem Jahrtausend bei uns in dieser Richtung veröffentlicht wurde. Als Beweis, und um mich mal selbst zu zitieren, das hier: „Endlose Arschkick-Garantie, kein Verschnaufen. Wer hier stillhalten kann, liegt wahrscheinlich im pathologischen Institut auf dem Seziertisch. Die Gee Strings waren früher schon sehr geil, aber jetzt scheinen sie endlich auch die optimale Besetzung gefunden zu haben. Neben Deutschlands bester Punkgöre Ingi am Gesang und Gitarrengott Bernadette, ist Nik Nasty (Canal Terror, Molotow Soda, The Puke, 1982…) am Bass nun auch schon eine ganze Weile in der Band. Komplettiert wird das Quartett inzwischen durch den neuen Drummer Steve The Beef, der den unglaublichen Olaf abgelöst hat, und sich hier ganz hervorragend und kongenial in die Band einbringt. Kaufen oder Sterben!“ (Review in Punkrock! #3) weiterlesen →
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Zu dem jetzigen Quartett aus New York kam ich über Social Distortion. Wie ich finde passt das sehr gut, da beide Bands recht gitarrenlastig sind und nen fetten Sound haben. Trotzdem kann man die beiden Combos schlecht vergleichen, was man ohnehin tunlichst vermeiden soll. Jedenfalls machen die Ostküstler geilen Punk, der ganz arg angegreast ist. Darüber laufen Surfgitarren, die in der letzten Ecke einer dreckigen Garage hängen. Also alles heftig rockig mit viel Gepose. Wie und ob man das ernst nehmen muss is mir in dem Falle recht egal. Weil manchmal soll es nur Spaß machen und das macht es allemal. weiterlesen →
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Wie genau ich den Tobi kennen lernte weiß ich schon gar nicht mehr. Unsere Beziehung zueinander war sogar schon fast einmal in eine Freundschaft ausgeartet. Nur kam oder kommt es nie so weit, weil wir eben beide fast aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Sprich das Wort Langeweile kommt in unserem Wortschatz, im Bezug auf uns selbst, selten bis gar vor! So trifft man sich kaum, oder zumindest einer von uns beiden ist an eben jenem Abend irgendwie eingespant und beschäftigt. Vielleicht ist genau das die Eigenschaft, die ich an dem Mann aus der Nähe von Karlsruhe so sehr schätze, weswegen ich mich so gerne mit ihm unterhalte. Da kommt immer mehr rüber, als das übliche Suffgelaber, dem ich oft nicht folgen kann. weiterlesen →
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Nun, eine Quelle besagt folgendes:
Sir Jan Off
Geboren im Jahr des Herrn 1967 in Craiova, Bulgarien;
Studium der Mikrochirurgie und der Strahlenphysik; danach Holzfällerlehre und dreijähriger Aufenthalt in einem Lungensanatorium an der Schwarzmeerküste.
1991 Umzug nach Deutschland.
1994 als „Volksschädling“ zu drei Jahren verschärfter Zwangsarbeit in den Kaliminen Südostniedersachsens verurteilt. 1996 vorzeitige Entlassung.
Zur Zeit Importeur abgehalfterter amerikanischer Semiprominenter; nebenbei als Leprakranker bei Hochzeiten und Familienfeiern tätig.
Mitglied der kulturbolschewistischen Internationale.
Mitglied des Vereinsvorstand von Traktor Tscheljabinsk. weiterlesen →
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