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		<title>Christoph Lampert – We Call It Punk</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:38:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Hardcover, Ox-Verlag, 178 Seiten, 29,80 Euro) Boah ey, was für ein unglaublich geiles Buch ist das den eigentlich? Ganz großes Lob an den Szene-Fotografen Christoph Lambert, der irgendwann in den 80er Jahren mal angefangen seine Konzert-Besuche auf Fotos festzuhalten. Letztendlich dabei herausgekommen ist das Buch „We Call It Punk – When Energy Meets Attitude“. Präsentiert [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/Christoph-Lampert-–-We-Call-It-Punk.jpg" rel="lightbox[7135]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/Christoph-Lampert-–-We-Call-It-Punk-120x146.jpg" alt="" title="Christoph Lampert – We Call It Punk" width="120" height="146" class="alignright size-thumbnail wp-image-7136" /></a><em>(Hardcover, Ox-Verlag, 178 Seiten, 29,80 Euro)</em><br />
Boah ey, was für ein unglaublich geiles Buch ist das den eigentlich? Ganz großes Lob an den Szene-Fotografen Christoph Lambert, der irgendwann in den 80er Jahren mal angefangen seine Konzert-Besuche auf Fotos festzuhalten. Letztendlich dabei herausgekommen ist das Buch „We Call It Punk – When Energy Meets Attitude“. Präsentiert werden Live-Fotos von 77 Bands zwischen den Jahren 1989 und 2008. </p>
<p>Das besondere daran ist, dass alle Bands oder zumindest eines der Bandmitglieder jeweils einen Kommentar zu den Fotos geschrieben hat. Das sind dann nicht nur schlichte und verwässerte Erinnerungen von alten Männern (und wenigen alten Frauen), sondern tiefe Einblicke in die damalige Zeit und die alten Punkrock- und Hardcore-Ideale, die es heutzutage leider oftmals nur noch bis zur Schaufensterauslage bei H&#038;M schaffen. Die beigefügten Erzählungen sind oft sehr persönlich und bewegend, wobei die Texte und Fotos oftmals regelrecht zu kommunizieren scheinen. <span id="more-7135"></span>Beim Betrachten und Lesen kann man dabei so richtig schön in alten Erinnerungen schweifen. Und dabei ist es gar nicht mal so wichtig, dass man tatsächlich bei einem der abfotografierten Konzerte dabei war (wie unwahrscheinlich ist das denn überhaupt?), die Band überhaupt mal live gesehen hat oder sie zumindest kennt. </p>
<p>Nein, das richtig Geile an dem Buch ist, dass es durch die leibhaftigen Fotografien so dermaßen lebt, dass es einfach scheißegal ist. Denn wenn man sich einmal mit dem Punk-Virus infiziert hat, dann kann man aus den Bildern so richtig schön lesen, sich in sie hinein versetzen und den Spirit, der dadurch vermittelt wird, am eigenen Leib spüren. Gänsehaut im Quadrat ist angesagt. Unweigerlich kommt man ins Schwelgen alter Erinnerungen, was wie gesagt nicht konkret mit den hier zu sehenden Bands zu tun haben muss, sondern einfach an den Impressionen und unvergesslichen Momenten, die jetzt verdammt noch mal nur ein Punk- oder Hardcore-Konzert in den heruntergekommensten Läden der Republik, liegt. </p>
<p>Jeder von uns kennt das Gefühl, auf einem Konzert zu sein und zu spüren wie dieser eine ganz bestimmte und kurze Moment einer mehr oder weniger großen Masse an Leuten für immer im Gedächtnis bleiben wird. Das verbindet, auch wenn der Typ der gerade zufällig neben Dir steht, ein riesengroßes Arschloch ist, dem Du außerdem in Deinem Leben kein zweites Mal begegnen wirst. Aber dieser eine Moment… Meine Güte! Mehr davon! Christoph Lampert ist es in seiner langen Laufbahn als DIY-Konzert-Fotograf gelungen, ganz viele von diesen Momenten einzufangen. Schon allein dafür lohnt sich die Anschaffung dieses Buches. Denn es ist die Basis und die Erinnerungsstütze, die wir in etlichen Jahren mal vor den verrotzten Enkeln auf dem Schoß liegen haben, wenn wir ihnen von der guten alten Zeit erzählen. „Wow,“ werden die Enkel sagen, „war das wirklich so geil damals?“ Und im Brustton der Überzeugung werden wir antworten: „Ja, so geil war das damals! Aber eigentlich war das noch viel geiler, weil Ihr seht ja jetzt nur die Bilder, aber ich war wirklich dabei! </p>
<p>Es war zwar auch damals nicht alles Gold was glänzte, aber wenn man es sich recht überlegt, war es schon ein gutes Gefühl dabei gewesen zu sein.“ Und die Enkel sagen dann „Scheiße“ und bringen sich heimlich um. Weil sie nicht dabei gewesen sind. Aber da können wir ja auch nichts dafür. Kurz gesagt: Bilder, in die man eintauchen und sich in Details verlieren kann. Bilder, die vor Energie und Attitude geradezu sprühen. Ganz so wie es der Untertitel vermittelt. Die beigesteuerten Texte der Bands sind so ein bisschen Querbeet. Mal nehmen sie Bezug auf genau dieses Konzert. Mal sind sie allgemeiner gehalten. Mal sind sie Anekdote, mal Tralala. Mal länger, mal kürzer. Größtenteils auf Englisch, ganz selten auf Deutsch. Und als ob das alles nicht genug wäre, erscheint das Buch in Hochglanz und größer als DIN A 4. Also echt schick! Die Fotos sind schwarzweiß und in Farbe, analog und digital. Auch hier spiegelt sich die persönliche Entwicklung des Fotografen wider. </p>
<p>Ach, ich bin ganz hin und weg. Und jetzt für alle Vollpfosten, die das Buch immer noch nicht unbedingt kaufen wollen, ein kleiner Auszug von den gefeatureten Bands: Spermbirds (bei denen es der Zufall will, dass sie auf einem Konzert fotografiert wurden, von dem ich auf dem Hafenstraßen-Sampler „10 Meter ohne Kopf“ ein Lied in meiner Plattensammlung habe – so schließt sich der Kreis), Gorilla Biscuits, EA 80, Bad Religion, Boxhamsters, Life But How To Live It, Gogol Bordello, Chumbawamba, Mighty Mighty Bosstones, Rich Kids On LSD, Nirvana, Samiam, Turbostaat, Walter Elf, Youth Of Today und und und. Zu allem Überfluss gibt’s dann auch noch eine mintfarbene, transparente 7“ mit Live-Songs von vier vertretenen Bands. Meine Güte, was will man eigentlich mehr? Unbedingte und uneingeschränkte Kaufempfehlung. Wer das Buch nicht hat, hat sein Leben verwirkt! Ich hol mir jetzt einen runter!!!   <em>Obnoxious </em></p>
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		<title>THE AMPHETAMEANIES – Good One Go</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:58:03 +0000</pubDate>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/THE-AMPHETAMEANIES-–-Good-One-Go.jpg" rel="lightbox[7132]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/THE-AMPHETAMEANIES-–-Good-One-Go-120x119.jpg" alt="" title="THE AMPHETAMEANIES – Good One Go" width="120" height="119" class="alignright size-thumbnail wp-image-7133" /></a><em>(7&#8243;, Rat Race)</em><br />
Keine Ahnung wie viele Ausgaben das Album der Glasgower 9 köpfigen Ska-Kapelle zurückliegt, aber damals wie heute lobe ich diese Formation über den grünen Klee! Zwar machen die Schotten beileibe keinen traditionellen Ska, wie ihn der handelsübliche Purist mag. Aber ihr grandioser Mix zwischen skalastigen Hooks und dem Retro-Sound des Domino-Label (Franz Ferdinand, Arctic Monkeys) ist schon beeindruckend. Dementsprechend verwundert die Tatsache, dass diese Band so wenige kennen. Oder täusche ich mich und rede ich mir das nur ein. Egal, diese Single kann jedem ans Herz gelegt werden, der auf Vinyl steht, nen breit gefächerten Musikgeschmack hat und Interesse an zwei wirklich tollen Liedern.<em> Bocky</em></p>
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		<title>12.10. Night Fever, Hjertestop &amp; Liberty Madness JUZ MA</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:40:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NIGHT FEVER: Kopenhagen Hardcore in die Fresse. Macht euch auf was gefasst www.myspace.com/nightfever HJERTESTOP: geilster K-Town Punkrock. Schon 2 mal im Juz gewesen, der absolute Kracher. www.myspace.com/hjertestop LIBERTY MADNESS: saugeiler HC/Punk aus der Region. www.myspace.com/libertymadness Weitere Infos: Youthagainsteverything]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/12102010.jpg" rel="lightbox[7097]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/12102010-120x88.jpg" alt="" title="Night Fever, Hjertestop &amp; Liberty Madness Juz Ma" width="120" height="88" class="alignright size-thumbnail wp-image-7098" /></a>NIGHT FEVER: Kopenhagen Hardcore in die Fresse. Macht euch auf was gefasst<br />
<a href="http://www.myspace.com/nightfever" target="_blank">www.myspace.com/nightfever</a></p>
<p>HJERTESTOP: geilster K-Town Punkrock. Schon 2 mal im Juz gewesen, der absolute Kracher.<br />
<a href="http://www.myspace.com/hjertestop" target="_blank">www.myspace.com/hjertestop</a></p>
<p>LIBERTY MADNESS: saugeiler HC/Punk aus der Region.<br />
<a href="http://www.myspace.com/libertymadness" target="_blank">www.myspace.com/libertymadness</a></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.myspace.com/youthagainsteverything/blog#ixzz0yVWP7YuU">Youthagainsteverything</a></p>
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		<title>Mit Radio Havanna wandern</title>
		<link>http://www.pogoradio.com/2010/09/mit-radio-havanna-wandern/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:54:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Radio Havanna für Oxfam. - Fundraising-Wanderung als Höhepunkt einer halbjährigen Spendenaktion &#8211; fast 2000 Euro bereits gespendet! Ende dieser Woche bestreiten RADIO HAVANNA aus Berlin den Oxfam Trailwalker und werden auf diesem Fundraising-Marsch in 30 Stunden 100km durch den Harz wandern! Bereits seit 6 Monaten sammeln Radio Havanna Geld für die Bildungsprojekte von Oxfam. 1800 [...]]]></description>
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<p><img class="size-full wp-image-7106 alignnone" title="radio havanna" src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/radiohavanna1.jpg" alt="" width="456" height="231" /><br />
<strong>Radio Havanna für Oxfam.</strong><br />
- Fundraising-Wanderung als Höhepunkt einer halbjährigen Spendenaktion &#8211; fast 2000 Euro bereits gespendet!<br />
Ende dieser Woche bestreiten RADIO HAVANNA aus Berlin den Oxfam Trailwalker und werden auf diesem Fundraising-Marsch in 30 Stunden 100km durch den Harz wandern!<span id="more-7102"></span></p>
<p>Bereits seit 6 Monaten sammeln Radio Havanna Geld für die Bildungsprojekte von Oxfam. 1800 Euro sind bereits zusammen gekommen und dank Fans, Freunden, Konzertbesuchern und aufgeschlossenen Partnern wie JanSport (die Radio Havanna finanziell und materiell unterstützen) fehlt nicht mehr viel bis zu den anvisierten 2000 Euro Spendengeld.</p>
<p>Am 11.09. werden die vier nun gemeinsam mit über 100 weiteren Wanderteams aus ganz Deutschland die Schuhe schnüren und für Oxfam 100km in 30 Stunden im Harz wandern &#8211; nonstop eine absolute Schweißarbeit!</p>
<p>Damit die Berliner Punkrocker den 100-Kilometer-Lauf durch den Harz am nächsten Wochenende auch gut überstehen, können sie jede Menge moralische Unterstützung brauchen und fordern ihre Fans auf: Schreibt ihnen Nachrichten per Mail an <a href="mailto:info@radiohavanna.de">info@radiohavanna.de</a> !</p>
<p>Gesucht werden aufmunternde, Mut machende, Zuversicht spendende Nachrichten, die die vier Punkrocker im Reisegepäck dabei haben.<br />
Die Grußbotschaften werden anschließend in ihren Nachbericht eingebunden, der sowohl auf Deutschlands größter Lauf- und Wandercommunity <a href="http://www.achim-achilles.de" target="_blank">www.achim-achilles.de</a> als auch auf Myspace und vielen weiteren Seiten gefeatured werden wird.</p>
<p>In Videoform rufen Radio Havanna ihre Fans hier auf: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MqiIRGgDLT4" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=MqiIRGgDLT4</a></p>
<p>Weitere Infos zum sozialen Engagement der Band und zum Oxfam Trailwalker finden sich hier:<br />
<a href="http://www.radiohavanna.de/oxfam" target="_blank">www.radiohavanna.de/oxfam</a></p>
<p><a href="http://trailwalker.oxfam.de" target="_blank">http://trailwalker.oxfam.de</a></p>
<p>Live sind Radio Havanna in diesem Jahr noch in folgenden Clubs zu<br />
sehen:<!--more--><br />
03.09. DE &#8211; Wiesbaden Kulturpalast<br />
04.09. DE &#8211; Heringen, JZ Widdershausen<br />
11.09. DE &#8211; Osterode Oxfam Trailwalker<br />
17.09. DE &#8211; München Feierwerk<br />
18.09. CH &#8211; Basel, Sommercasino<br />
23.09. DE &#8211; Frankfurt/M. Nachtleben<br />
24.09. DE &#8211; Köln Underground<br />
25.09. DE &#8211; Hannover Bei Chez Heinz<br />
01.10. DE &#8211; Braunschweig, B58<br />
02.10. DE &#8211; Düsseldorf Haus Spilles<br />
08.10. DE &#8211; Eschwege E Werk + 5 Bugs<br />
09.10. DE &#8211; Daugendorf Gasthof Engel<br />
16.01. DE &#8211; Halberstadt Zora<br />
26.10. DE &#8211; Bremen Nordfestival +Donots +Broilers<br />
05.11. DE &#8211; Stuttgart Zwölfzehn<br />
12.11. DE &#8211; Bad Salzungen Pressenwerk<br />
12.11. DE &#8211; Göttingen Eins B<br />
26.11. DE &#8211; Geislingen Rätsche<br />
27.11. DE &#8211; Wuppertal Pavillion<br />
04.12. DE &#8211; Erfurt Centrum<br />
17.12. DE &#8211; Oberhausen Druckluft</p>
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		<title>Das Archiv der Jugendkulturen geht stiften!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:57:13 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8230; und Du kannst ein Teil davon sein.</strong></p>
<p><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/adj_bibliothek.jpg" alt="" title="adj_bibliothek" width="456" height="240" class="alignnone size-full wp-image-7110" /><br />
Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998 und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über &#8220;die Jugend&#8221; und ihre Lebens- und Freizeitwelten differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene umfangreiche Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe. Das Archiv der Jugendkulturen sammelt zudem Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo &#8230; von der Bravo über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen &#8211; hier ist alles zu finden.<br />
Mit dem Projekt Culture on the Road wird kulturelle und politische Bildung in interaktiven Workshops mit Informationen über die Geschichte und Wurzeln der Jugendkulturen verbunden. Ziel ist es, jugendkulturelle Vielfalt fundiert und authentisch zu vermitteln, politisches Bewusstsein zu schärfen, tolerante Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewalt- und Rechtsextremismusprävention zu leisten.<span id="more-7109"></span></p>
<p>Schon mehrfach wurde das Archiv der Jugendkulturen für seine Arbeit ausgezeichnet, so zum Beispiel<br />
-   2003 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz<br />
-   2007 vom Jugendforum im Berliner Abgeordnetenhaus<br />
-   2009 von der Initiative &#8220;Deutschland &#8211; Land der Ideen&#8221;<br />
Nun geht das Archiv stiften!<br />
Das seit 12 Jahren erfolgreich als gemeinnütziger Verein arbeitende Archiv der Jugendkulturen gründet nun eine Stiftung.<br />
Warum das?</p>
<p>Das Archiv erhält bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel ehrenamtliches Engagement sich dort findet. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Das ist zurzeit nicht gegeben &#8211; immer wieder müssen Vereinsmitglieder oder MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.<br />
Eine Stiftung bietet Sicherheit und Kontinuität im Fortbestand des Archiv der Jugendkulturen und der daraus resultierenden kulturellen und politischen Arbeit mit und für Jugendliche(n) &#8211; und das unabhängig von der Vergabe von Fördergeldern.</p>
<p><strong>Wozu brauchen wir ein Archiv der Jugendkulturen?</strong></p>
<p>Wir alle sind die Summe unserer Geschichte, wir alle handeln, leben und beziehen Position aufgrund unserer Erfahrungen, die wir in unserer Jugend gemacht haben; Jugendkultur, auch in all ihren Extremen, nimmt Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung &#8211; und wir alle brauchen das Wissen um unsere Wurzeln, um unseren Standort zu bestimmen, um nicht ges(ch)ichtslos zu sein &#8211; gerade in einer so schnelllebigen Zeit wie der heutigen.</p>
<p><strong>Die Ziele der Stiftung: Förderung der Jugendkulturforschung &#8211; auch international</strong></p>
<p>Die zu gründende Stiftung hat sich jedoch viel mehr vorgenommen als &#8220;nur&#8221; die Erhaltung des Berliner Archiv der Jugendkulturen. In der Satzung heißt es dazu:</p>
<p>Gesamtgesellschaftliches Ziel der Stiftung ist stets die Förderung von Toleranz und Weltoffenheit, der Abbau und die Ächtung von Gewalt, Rassismus, Sexismus und anderen totalitären und menschenfeindlichen Einstellungen und Verhaltensweisen von Einzelpersonen wie auch Institutionen und der Ausbau und die Förderung demokratischer Partizipation nicht nur von Jugendlichen mit dem Ziel einer lebendigen Demokratie.</p>
<p>Zweck der Stiftung ist die Sammlung, Erforschung und Vermittlung von Kenntnissen über jugendliche Kulturen und Lebenswelten bzw. die Förderung solcher Aktivitäten sowie die Förderung von Toleranz und kultureller Vielfalt in und zwischen allen Generationen.<br />
<strong><br />
Was können Sie tun, um ein Teil davon zu sein?</strong></p>
<p>Ermöglichen Sie jetzt durch Ihre Spende die Gründung der Stiftung! Helfen Sie mit, die engagierte und einmalige Arbeit des Archiv der Jugendkulturen langfristig zu sichern und auszubauen!</p>
<p>Stiftungen sind Projekte für die Ewigkeit. Sie können ganz am Anfang dabei sein und einen der ersten Bausteine setzen für ein Haus, das auch in Jahren und Jahrzehnten noch von engagierten BewohnerInnen belebt sein wird!</p>
<p><strong>Was haben Sie davon?</strong></p>
<p>Neben dem, dass Sie noch Ihren Enkeln erzählen können, wie Sie dazu beigetragen haben, dieses einzigartige Projekt zu sichern,</p>
<p>-  sind Stiftungsgelder zu einem erheblichen Teil steuerlich absetzbar.<br />
-  Sie können Ihr Statement über die Wichtigkeit der Bewahrung von   <br />
-  Jugendkulturen auf unserer Internetseite veröffentlichen und als Stifter präsent sein.<br />
-  Sie können sich still für sich ganz alleine über Ihr Mitwirken freuen<br />
Sie können die Form Ihres Engagements individuell und Ihren Bedürfnissen entsprechend mit uns besprechen.<br />
Was können Sie nun konkret tun?</p>
<p>100.000 Euro sind notwendig, um die Stiftung zu gründen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende &#8211; jede Summe ist ein weiterer Baustein zur Realisierung unserer Vision. Hierhin können Sie Ihre Spende überweisen:<br />
Spendenkontonummer: 1241383853<br />
BLZ: 500 502 01<br />
Bank: 1822direkt Frankfurter Sparkasse<br />
Konto-Inhaber: Klaus Farin<br />
Zweck: Spende Stiftung</p>
<p>Für internationale Überweisungen:<br />
IBAN: DE85 5005 0201 1241 3838 53 BIC: HELADEF1822<br />
Oder Paypal, unsere Paypal-Adresse lautet: <a href="mailto:stiftung@jugendkulturen.de">stiftung@jugendkulturen.de</a></p>
<p><a href="http://www.jugendkulturen.de/" target="_blank">http://www.jugendkulturen.de/</a></p>
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		<title>24.9. Soli-Punkrock-Party &amp; Film im JUZ Mannheim</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pogoradio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Youth Against Everyting &#038; Banderas Negras Diy Rec schmeißen ne Soliparty, damit Repression 24 Horas und Luntakadaveres aus Cran Canaria hier auf Tour kommen können. Cran Canaria ist eine der ärmsten autonomen Regionen Spaniens. Die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 30%, und wer einen Job hat, darf meist den Müll der Touris wegräumen. Außerdem wird noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/Punksoli.jpg" rel="lightbox[7086]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/Punksoli-120x167.jpg" alt="" title="Punksoli" width="120" height="167" class="alignright size-thumbnail wp-image-7087" /></a><strong>Youth Against Everyting &#038; Banderas Negras Diy Rec</strong> schmeißen ne Soliparty, damit <a href="http://www.myspace.com/repression24horas">Repression 24 Horas</a> und <a href="http://www.myspace.com/juntakadaveress">Luntakadaveres</a>  aus Cran Canaria hier auf Tour kommen können.<br />
Cran Canaria ist eine der ärmsten autonomen Regionen Spaniens. Die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 30%, und wer einen Job hat, darf meist den Müll der Touris wegräumen.</p>
<p>Außerdem wird noch die klasse Doku ”69” über das Ungdomshuset in Kopenhagen gezeigt.<br />
Filmstart 20:30, danach Party mit dem bseten aus Punk &#038; HC.<br />
Eintritt 3 Euro</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.myspace.com/youthagainsteverything/blog#ixzz0yVWP7YuU">Youthagainsteverything</a></p>
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		<title>Sista Sekunden und Iscram 7 Showers</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pogoradio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag den 7.9. Hardcore/Punk Konzert im JUZ Mannheim SISTA SEKUNDEN (SWE) werden einfach nie langweilig! schnell, aber kein gebolze melodisch, aber nicht zu poppig&#8230; politisch, aber kein stock im ar&#8230; haben das auch alles schon auf dem PFINGSTFEST bewiesen www.myspace.com/sistasekunden ISCREAM 7 SHOWERS (JP) auf die fresse und nach vorne, als ob es kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.pogoradio.com/wp-content/uploads/2010/08/sista-sekunden.jpg" rel="lightbox[6774]"><img src="http://www.pogoradio.com/wp-content/uploads/2010/08/sista-sekundenk-456x205.jpg" alt="" title="Sista Sekunden" width="456" height="205" class="alignnone size-medium wp-image-6779" /></a><br />
Am Dienstag den 7.9. Hardcore/Punk Konzert im JUZ Mannheim<br />
SISTA SEKUNDEN (SWE)<br />
werden einfach nie langweilig! schnell, aber kein gebolze melodisch, aber nicht zu poppig&#8230; politisch, aber kein stock im ar&#8230; haben das auch alles schon auf dem PFINGSTFEST bewiesen<br />
<a href="http://www.myspace.com/sistasekunden" target="_blank">www.myspace.com/sistasekunden</a></p>
<p>ISCREAM 7 SHOWERS (JP)<br />
auf die fresse und nach vorne, als ob es kein morgen gäbe, aber mit ner trashigen kannte. nie stumpf! SKATE OR DIE!<br />
<a href="http://www.myspace.com/iscream7showers" target="_blank">www.myspace.com/iscream7showers</a><br />
Mehr Infos <a href="http://www.myspace.com/youthagainsteverything" target="_blank">www.myspace.com/youthagainsteverything</a></p>
<p>Außerdem wie jeden Dienstag VOKÜ.<br />
Konzertbeginn ist 21:30<br />
<a href="http://www.juz-mannheim.de" target="_blank">www.juz-mannheim.de</a></p>
<p>Jetzt mit Video:<span id="more-6774"></span><br />
<object width="456" height="367"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2tpbUCda2Aw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2tpbUCda2Aw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="456" height="367"></embed></object></p>
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		<title>Guten Appetit!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:20:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An alle Broiler-Freunde, zur Auffrischung ein kleines, süßes Youtube-Filmchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>An alle Broiler-Freunde, zur Auffrischung ein kleines, süßes Youtube-Filmchen.</p>
<p><object width="456" height="367"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JJ--faib7to?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JJ--faib7to?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="456" height="367"></embed></object></p>
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		<title>Chaostage in Bremen 1. Oktober 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pogoradio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kein Gerücht mehr. Jetzt ist doch tatsächlich schon ein Flyer aufgetaucht, der die Chaostage in Bremen am 1. Oktober 2010 ankündigt. Keine Ahnung wer das wieder verbrochen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/chaostage-bremen2010.jpg" rel="lightbox[7071]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/chaostage-bremen2010-120x169.jpg" alt="" title="chaostage-bremen-2010" width="120" height="169" class="alignright size-thumbnail wp-image-7072" /></a><br />
Es ist kein Gerücht mehr. Jetzt ist doch tatsächlich schon ein Flyer aufgetaucht, der die Chaostage in Bremen am 1. Oktober 2010 ankündigt.<br />
Keine Ahnung wer das wieder verbrochen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZONENPUNKPROVINZ &#8211; Punk in Halle (Saale) in den 80er Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pogoradio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mark M. Westhusen ZONENPUNKPROVINZ &#8211; Punk in Halle (Saale) in den 80er Jahren 194 Seiten mit zahlr. Abb. und eingelegter CD mit Originalaufnahmen aus der Szene hrsg. v. Verein Zeit-Geschichte(n) Halle, 2006. ISBN 3-9808120-4-9 Auflage vergriffen + + + zum Thema &#124; Buch ansehen oder herunterladen &#124; Datei 4,37 MB groß gefunden bei Brotbeutel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.zeit-geschichten.de/visuals/Punk%20als%20PDF.pdf"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/publ_16-120x165.jpg" alt="" title="ZONENPUNKPROVINZ" width="120" height="165" class="alignright size-thumbnail wp-image-7069" /></a>Mark M. Westhusen<br />
<strong>ZONENPUNKPROVINZ &#8211; Punk in Halle (Saale) in den 80er Jahren</strong><br />
194 Seiten mit zahlr. Abb. und eingelegter CD mit Originalaufnahmen aus der Szene hrsg. v. Verein Zeit-Geschichte(n) Halle, 2006.<br />
ISBN 3-9808120-4-9</p>
<p>Auflage vergriffen + + + <a href="http://www.zeit-geschichten.de/th_13.htm" target="_blank">zum Thema</a></p>
<p><a href="http://www.zeit-geschichten.de/visuals/Punk%20als%20PDF.pdf" target="_blank">| Buch ansehen oder herunterladen |</a> Datei 4,37 MB groß</p>
<p>gefunden bei <a href="http://brotbeutel.blogspot.com/2010/09/zonenpunk.html">Brotbeutel</a></p>
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		<title>Panx Not Dead #4</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:09:11 +0000</pubDate>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/3672_0.jpg" rel="lightbox[7064]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/3672_0-120x171.jpg" alt="" title="Panx Not Dead #4" width="120" height="171" class="alignright size-thumbnail wp-image-7065" /></a><em>(A4, 48 Seiten, 1,50 Euro + Porto,  <a href="http://www.punkid.info" target="_blank">www.punkid.info</a> / <a href="mailto:punxnotdead-zine@web.de)">punxnotdead-zine@web.de)</a></em><br />
Wenn ich mich richtig entsinne habe ich vor etwa anderthalb Jahren die Debüt-Ausgabe des PND im Punkrock!-Zine besprochen. Trotz inhaltlicher Mängel fand ich es damals so richtig geil, dass ein junger Bengel wie Motte es auf die Reihe kriegt im Alleingang ein Fanzine auf die Reihe zu bekommen. Noch mehr freut es mich, dass Motte inzwischen mit seiner Ausgabe 4 immer noch am Start ist. Cool Shit. Inzwischen ist das Heft um satte 38 Seiten gewachsen und sich trotzdem treu geblieben – gutes altes Schnipsel-Layout. Auch inhaltlich und stilistisch hat sich einiges getan. Kein Wunder, denn Motte ist seit dem 16. Dezember ja auch schon 15 Jahre alt – da kann man einiges erwarten! Dass Motte nicht blöd ist, merkt man auf den ersten Blick. Er beherrscht die deutsche Rechtschreibung, kann gerade Sätze bilden und hat ziemlich vernünftige Ansichten. Dass er auf eine Waldorfschule geht, sehr wahrscheinlich seinen Namen tanzen kann und das auch noch gut findet, sei ihm mal an dieser Stelle verziehen. Aber das wird schon noch. Steiner war ein Arschloch! Im jugendlichen Leichtsinn vergisst man das manchmal. Aber egal, Motte steht auf jeden Fall ganz weit auf der richtigen Seite. <span id="more-7064"></span>Es macht richtig Spaß sein Zine zu lesen, denn man spürt richtig wie viel Herzblut er in Punk und sein Heft fließen lässt. Und für sein Alter hat Motte auch erstaunlich viel politisches Bewusstsein. Also ich meine „Scheiß Staat“, „Haut die Bullen…“ und „Ausländer rein“ kann jeder Idiot brüllen. Motte geht weiter: Er reflektiert, hinterfragt, macht aufmerksam, gibt nützliche Tipps (die er sich zwar irgendwo gezogen hat, aber immerhin…). Klasse Sache, das. Aber auch der Spaß und die Mucke werden nicht vergessen. Interviewt werden Kollektiver Brechreiz, Emo-Klopper, Max von Torpedo Pottsau und Aldi von Die Geillen Brötchen. Dazu gibt’s einige lesenswerte Kolumnen, Rechtshilfetipps im Falle einer Festnahme, einen informativen Artikel zu der Initiative „Kehrt Marsch“, die den Bundeswehr-Feldzug (nicht nur) in Afghanistan stoppen will. Geht mal auf deren Homepage, es lohnt sich. Passend dazu lustige Tipps für die Kommunikation mit Bullen, die mir echt ein breites Grinsen ins Gesicht getrieben haben. Plus ein paar andere mehr oder weniger nützliche Sachen. Was mich ein bisschen stört, ist das bescheidene Papier, das mich an das Klopapier auf heruntergekommenen Autobahn-Raststätten erinnert und die Druckqualität. Aber – um beim Thema Klopapier zu bleiben – drauf geschissen!!! Der Inhalt macht’s und da ist Motte (wie bereits angedeutet) ganz klar auf der Gewinnerseite.   <em>Obnoxious</em></p>
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		<title>BAVARIA BOOTSKIOSK – Comeback des Jahres</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:52:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(7´´, Shit! Attack Records) Grrr, das Bühnendebüt der beiden Tübinger habe ich aufgrund herannahender Demenz verpasst und somit auch die Knutschorgie mir Dieter von Teese anbot. Kacke, nicht mal einen der von Teeses bekomm‘ ich gebacken, selbst wenn ich aggressiv dazu aufgefordert werde! Fast genauso großartig wie diese Knutschorgie sind die sieben kurzen und kurzweiligen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/bavaria_bootskiosk_-_comeback_des_jahres-120x121.jpg" alt="" title="bavaria_bootskiosk_-_comeback_des_jahres" width="120" height="121" class="alignright size-thumbnail wp-image-7061" /><em>(7´´, Shit! Attack Records)</em><br />
Grrr, das Bühnendebüt der beiden Tübinger habe ich aufgrund herannahender Demenz verpasst und somit auch die Knutschorgie mir Dieter von Teese anbot. Kacke, nicht mal einen der von Teeses bekomm‘ ich gebacken, selbst wenn ich aggressiv dazu aufgefordert werde! Fast genauso großartig wie diese Knutschorgie sind die sieben kurzen und kurzweiligen Songs, bei denen ich immer vorm Spiegel stehe und übe Knutschflecke auf meinen Arm zu zaubern. Denn genauso jugendlich und unverdorben sind diese Lieder mit tollen Titeln wie „Zerfickt die Ozonschicht“ oder „Paffen wie Pennäler“. Richtig geraten, BB aus Tübingen kloppen 1A in die gleiche Kerbe wie Napoleon Dynamite, sind aber um einiges aufgeregter. Schon jetzt ein Trash-Klassiker. Mach hin, das Teil ist auf 300 Einheiten limitiert. <em>Bocky</em> </p>
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		<title>BEAT THE RED LIGHT – s/t</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:44:36 +0000</pubDate>
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<p><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/btrl-logo.jpg" alt="" title="btrl-logo" width="120" height="139" class="alignright size-full wp-image-7058" /><em>(CD, TNS Records)</em><br />
Die Voodoo Glow Skulls könnten einem einfallen, wenn man dieses kleine Album mit nur fünf Songs von Beat The Red Light hört. Bei mir ist es zumindest so. Wobei ich sagen muss, dass mir die Voodoo Glow Skulls wesentlich besser reinlaufen, denn der Ska-Core, den die Engländer hier bieten, kann mich nicht wirklich hinter dem Ofen hervor locken. Sie selbst, oder zumindest das Label, bezeichnen die Mucke als Mischung von Slayer und Slackers, wobei ich Slayer hier nicht ganz nachvollziehen kann. Dazu fehlt mir der nötige Wumms. Schnelle Ska-Parts wechseln sich mit langsamen Ska-Parts ab und beide langweilen mich auf die Dauer. Fünf lange Songs, alle so um die fünf Minuten, plus einem Hidden Track Ska-Massaker, in einer knappen halben Stunde braucht eigentlich kein Mensch.  <em> Obnoxious  </em><br />
<a href="http://www.myspace.com/beattheredlight" target="_blank">www.myspace.com/beattheredlight</a></p>
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		<title>EMPOWERMENT –  s/t</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:09:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(7“, Red Giants Records) Alter, astreiner Oldschool NY Hardcore direkt aus Stuttgart asozial! Wie n’ schweres Weltriegs-Moped blubbern Empowerment los, um dann mit fetten, sägenden Gitarren alles um zu ballern. Die Leute von Empowerment haben alle ihr festes Fundament im Hardcore, sind schon länger als gestern dabei und spielen einfach die Musik die sie wahrscheinlich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/EMPOWERMENT.jpg" rel="lightbox[7045]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/EMPOWERMENT-120x90.jpg" alt="" title="EMPOWERMENT" width="120" height="90" class="alignright size-thumbnail wp-image-7046" /></a><em>(7“, Red Giants Records)</em><br />
Alter, astreiner Oldschool NY Hardcore direkt aus Stuttgart asozial! Wie n’ schweres Weltriegs-Moped blubbern Empowerment los, um dann mit fetten, sägenden Gitarren alles um zu ballern. Die Leute von Empowerment haben alle ihr festes Fundament im Hardcore, sind schon länger als gestern dabei und spielen einfach die Musik die sie wahrscheinlich Anfang der 90er Jahre am Hardcore begeistert hat. Was heute so sauer aufstößt an Bands die einen relativ heavyen Sound spielen, ist oft grenzdebiles Bollo-Verhalten und unklare politische Äußerungen. Empowerment spielen hier eindeutig in einer eigenen Liga und machen keinen Hehl daraus, dass Bonehead-Pfosten direkt was auf’s Maul bekommen, wenn sie nur irgendwo den Weg der Stuttgarter kreuzen. Das versteht dann auch der letzte Provinz-Fascho weil Empowerment nämlich auf Deutsch singen und das macht einen verdammten Unterschied und lässt mich den Bogen zu Rawside spannen, von denen und von True Blue, Sidekick und Team Killer sind ebenfalls Leute an Bord. Das Demo der Band ist inzwischen ausverkauft und die Picture-Single hier, mit den wieder aufgelegten Songs vom Demo ist auch kein Schnäppchen, aber wohl die schickste Platte die ich mir in letzter Zeit gekauft habe. Die farbige, natürlich auch limitierte, Picture mit abgesägtem Pferdekopf/gezeichnetem Bandprofil kommt im Pizzakarton mit Badge und Button und dem Text-Sheet auf zusammengehefteten Quittungen. Aussagekräftig und musikalisch eine absolute Wucht, Empowerment!  <em> Dennisdegenerate</em></p>
<p><a href="http://deutschpunk.blogspot.com" target="_blank">http://deutschpunk.blogspot.com</a></p>
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		<title>Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis 1</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:02:16 +0000</pubDate>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/Douglas-Adams-–-Per-Anhalter-durch-die-Galaxis-1.jpg" rel="lightbox[7012]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/Douglas-Adams-–-Per-Anhalter-durch-die-Galaxis-1-120x118.jpg" alt="" title="Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis 1" width="120" height="118" class="alignright size-thumbnail wp-image-7023" /></a><em>(Hörspiel, Der Hörverlag, 6 CDs, 291 Minuten, 29,95)</em><br />
„Keine Panik!“ steht in leuchtender Schrift auf dem wichtigsten Buch des Universums, dem Handbuch „Per Anhalter durch die Galaxis“. Warum auch? Warum um alles in der Welt sollte man Panik schieben, wenn man morgens aufwacht und bemerkt, dass sein Haus abgerissen werden soll. Ist doch weiter nicht schlimm. Schlimmer wäre es wenn der Heimatplanet plötzlich, mir nichts dir nichts, unangemeldet einer intergalaktischen Umgehungsstraße Platz machen sollte. Arthur Dent ist vor beide Probleme gestellt. Das ist doof und überraschend … und irgendwie schiebt er Panik. Und das obwohl sein bester Freund sich als Außerirdischer entpuppt, der ihn vor dem garantierten Untergang retten will. Und das auch macht. Klingt jetzt erstmal nicht so lustig. Aber seit ungefähr dreißig Jahren bin ich absoluter Fan von Arthur Dent und seinen haarsträubenden Abenteuern im Universum. <span id="more-7012"></span>Angefixt wurde ich irgendwann Anfang der Achtziger als ich zufällig im TV in die Ausstrahlung der Trickfilm-Serie von „Per Anhalter durch die Galaxis“ stolperte. Das war alles so dermaßen skurril und absurd was meine ungläubigen Augen da sahen, es war unfassbar. Kaum war eine Folge zu Ende, fieberte ich der nächsten entgegen … Gleich danach das Buch. Nein, die Bücher, den Douglas Adams schrieb zum Glück Fortsetzungen. Ich habe sie verschlungen. Immer wieder. Irgendwann der Spielfilm. Den hab ich verpasst, auch zum Glück! Und jetzt das Hörspiel, das bereits Anfang der Achtziger produziert wurde. Ich war mal wieder gespannt … und wurde zwar nicht wirklich enttäuscht, aber eigentlich habe ich mir schon mehr erwartet. Okay, die technischen Voraussetzungen waren damals andere und wie soll man sowas eigentlich besser umsetzen? Trotzdem fehlen mir ein paar wichtige Szenen, über die ich mich im Lauf der Zeit mehrfach tot gelacht habe, anderes hätte meiner Meinung nach auch verkürzt oder ganz weggelassen werden dürfen. Wie dem auch sei, die Hörspielfassung bietet allerlei Kurzweil und etliche Schenkelklopfer, die so vor und nach Douglas Adams niemand mehr provoziert hat. Das Package umfasst die ersten beiden Teile der Buchserie, nämlich „Per Anhalter durch die Galaxis“ und „Das Restaurant am Ende des Universums“. Marvin, dem depressivsten Roboter aller Zeiten, sei Dank, gibt es noch eine Fortsetzung des Hörspiels mit den anderen Teilen. Darüber mehr in der nächsten Ausgabe des Punkrock!-Zines. Jetzt erst mal einen Pangalaktischen Donnergurgler. Prost! Ach ja: Trotz allem auch für andere Fans ein absolutes Muss!<em> Obnoxious</em></p>
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		<title>Alana Abendroth – Body Modification</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:57:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro) Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/bodymod1-348x543.jpg" rel="lightbox[7015]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/bodymod1-348x543-120x187.jpg" alt="" title="Alana Abendroth – Body Modification" width="120" height="187" class="alignright size-thumbnail wp-image-7020" /></a><em>(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro)</em><br />
Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit in Vergleichender Ethnologie, aber vielleicht ist sie es ja doch. Und wenn ich sowas im Untertitel lese wie „Tattoos“, „Piercings“ und vor allem „Sacrifications“, dann will ich Blut spritzen sehen, live und in Nahaufnahmen, und zwar bis zum Abwinken! Das alles bietet aber „Body Modification“ nicht. Schade, denn das ist so gar nicht die Art von Büchern vom Ubooks Verlag. Aber immerhin gibt das Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der unterschiedlichsten Arten des Körperschmucks. Und zwar von Grund auf. Wer also etwas darüber erfahren möchte, welcher Seemann wann wo zum ersten Mal tätowiert wurde, welche Schickse ihr erstes Nabelpeircing gesetzt bekam und welche kulturellen Hintergründe darin verborgen liegen, der kann hier einiges erfahren. Statistiken, Abdrucke überlieferter Verbotsvorschriften und Quellenangaben inclusive. <span id="more-7015"></span>Wem das alles aber mehr oder weniger meilenweit am Arsch vorbei geht und nebenher sensationslüstern sich gerne mal das Tatöwier Magazin oder die St.Pauli Nachrichten unter der Bettdecke beguckt, der sollte auch weiterhin zur präferierten Fachliteratur greifen. „Body Modification“ ist ein Buch das neugierig machen kann. Viel mehr aber auch nicht. Es kratzt an der Oberfläche, kommt aber nicht so tief, dass der Lack Schaden annehmen könnte. Da hilft es auch nicht, dass Alana Abendroth in den letzten Kapiteln sich auch mal mit Themen beschäftigt, wie es denn sie ist, sich Metzgerhaken in Bauch, Rücken, Beine und Arme zu rammen und dann frei schwebend den Herrgott einen guten Mann sein zu lassen. Oder Implantante. Also Hörnchen im Kopf und den ganzen Scheiß. So ganz voller Endorphine. Zusammenfassend: Zum Einstieg ganz okay, aber nichts für Vollprofis, die eh schon drei Röhrchen im Pimmel stecken haben oder vor lauter lauter gar nicht mehr wissen, wie der Gatte an all dem Metall vorbeikommen soll. P.S.: Das Cover ist für Männer sexuell eventuell ansprechend, aber ich glaube die Alte hat so ziemlich einen an der Waffel.   <em>Obnoxious</em></p>
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		<title>Pogoradio-Sendung vom 1. September 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:25:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Folge 476: Zu Gast war Sarah Songliste: Titel, Interpret, Album Jingle — Geld et Nelt Suburban Suicide &#8212; Sniffing Glue &#8212; I&#8217;m Not Alright Scream Out &#8212; The Unseen &#8212; State of Discontent Design &#8212; Star Fucking Hipsters &#8212; Never Rest In Peace Sick burn &#8212; Bratpack &#8212; Hate The Neighbours Punker &#8212; Abfukk &#8212; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.pogoradio.com/wp-content/uploads/2010/08/sarah-455x269.jpg" alt="" title="sarah" width="455" height="269" class="alignnone size-medium wp-image-6791" /><br />
<br />
<strong>Folge 476: Zu Gast war Sarah</strong></p>
<p>Songliste:<em> Titel, Interpret, Album</em><br />
Jingle — <a href="http://geldetnelt.com/">Geld et Nelt</a><br />
Suburban Suicide &#8212; <a href="http://www.myspace.com/sniffinggluepunk">Sniffing Glue</a> &#8212; I&#8217;m Not Alright<br />
Scream Out &#8212; <a href="http://www.myspace.com/theunseen">The Unseen</a> &#8212; State of Discontent<br />
Design &#8212; <a href="http://www.myspace.com/starfuckinghipsters">Star Fucking Hipsters</a> &#8212; Never Rest In Peace<br />
Sick burn &#8212; <a href="http://www.myspace.com/bratpackontheattack">Bratpack</a> &#8212; Hate The Neighbours<br />
Punker &#8212; <a href="http://www.myspace.com/totalabfukk">Abfukk</a> &#8212; Demo<br />
You Ought To Die &#8212; <a href="http://www.myspace.com/chokingvictimofficial">Choking Victim</a> &#8212; Crack Rock Steady<br />
 Officer Täubchen &#8212; <a href="http://www.myspace.com/hitlerimerdkern">Napoleon Dynamite</a> &#8212; Crashtest Dummys<br />
Meet Me In The Middle &#8212; <a href="http://www.spermbirds.com/">Spermbirds</a> &#8212; A Columbus Feeling<br />
Shit City &#8212; P<a href="http://www.myspace.com/pressgangpunks">ress Gang</a> &#8212; s/t 12&#8243;<br />
Fuck Off  &#8212; <a href="http://www.deandirg.net/">Dean Dirg</a> &#8212; 9 Refreshing Ways To say Fuck Off</p>
<p><a href="http://www.pogoradio.de/chaos/20100901_23-00_Pogoradio.mp3">MP3-Download (56 MB)</a> ♫</p>
<p><strong>Tipp fürs Wochenende:</strong> 4. September, <a href="toni-montanas-zum-ersten-mal-in-mannheim">The Toni Montanas</a> im JUZ Mannheim</p>
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		<title>Proud To Be Punk #13</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:12:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(A5, 78 Seiten, Jan Sobe, Stockartstraße 15HH, 04277 Leipzig) Das PTBP-Fanzine ist quasi ein alter Bekannter, habe ich doch schon so einige dieser Heftchen gelesen. Das ist aber alles schon eine Weile her und somit ist die Nummer 13 die erste Ausgabe seit der 10, die ich in meinen Händen halte. Eigentlich hat sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/09/proud13cover-120x173.jpg" alt="" title="proud13" width="120" height="173" class="alignright size-thumbnail wp-image-7006" /><em>(A5, 78 Seiten, Jan Sobe, Stockartstraße 15HH, 04277 Leipzig)</em><br />
Das PTBP-Fanzine ist quasi ein alter Bekannter, habe ich doch schon so einige dieser Heftchen gelesen. Das ist aber alles schon eine Weile her und somit ist die Nummer 13 die erste Ausgabe seit der 10, die ich in meinen Händen halte. Eigentlich hat sich nicht viel geändert, das PTBP ist immer noch schwarzweiß, immer noch in A5 und hat immer noch so Anarchopunk-Lagerfeuerromantik-Cover. Inhaltlich gibt es wieder einen Mix aus Musik, Interviews von Bands und Einzelpersonen und Politik, bzw „Szene“-Artikel. Beim Namen genannt wären das das ROMP-Fanzine, Gentrification, „Punks not Red“ und ähnliches, Kunti (welcher ein Ostpunkradio macht) die „Roten BergsteigerInnen“, eine History zur Band The Annoyed usw. Die mir in den früheren Ausgaben immer negativ aufgefallenen ellenlangen Konzertberichte fehlen zum Glück. Alles in allem ein sympathisches Heft, jedoch vermisse ich ein wenig den Humor oder Selbstironie, stellenweise lesen sich die Artikel etwas trocken. Besonders gut gefallen hat mir der Artikel, in dem Bekannte von Jan etwas zum Thema „Political Correctness“ sagen und sich kritisch mit dem Begriff und der Thematik auseinandersetzen. Auch wenn das Potenzial der Thematik in den wenigen Seiten noch nicht ausgereizt ist, regt der Artikel gut zum Reflektieren an.   <em>Chris</em></p>
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		<title>Motiv für neue Pogoradio-Shirts gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:27:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen Black Flag, eine Brise Kommando Vollsaufen und die Schrift von EA 80. Mehr ist mir zum Thema &#8220;neues Pogoradio-Shirt-Motiv&#8221; nicht eingefallen. Falls mir jemand bei der Motiv-Gestaltung helfen möchte, würde ich mir sehr freuen. Über konstruktive oder auch vernichtende Kommentare ebenso. (EA 80 spielen übrigens am 11. September im JUZ Mannheim)]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/pogologoklein.jpg" rel="lightbox[6962]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/pogologoklein-120x120.jpg" alt="" title="Pogoradio" width="120" height="120" class="alignright size-thumbnail wp-image-6963" /></a>Ein bisschen Black Flag, eine Brise <a href="http://pogoradio.de/kv">Kommando Vollsaufen</a> und die Schrift von EA 80. Mehr ist mir zum Thema &#8220;neues Pogoradio-Shirt-Motiv&#8221; nicht eingefallen.<br />
Falls mir jemand bei der Motiv-Gestaltung helfen möchte, würde ich mir sehr freuen.<br />
Über konstruktive oder auch vernichtende Kommentare ebenso.</p>
<p>(<a href="http://ea80.net/">EA 80</a> spielen übrigens am 11. September im <a href="http://www.juz-mannheim.de">JUZ</a> Mannheim)</p>
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		<title>DEADLINE – Bring The House Down</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(CD, PLY) Geliebt, gehasst, differenziert geliebt. So könnte ich in Kürze meine drei Beziehungs-Stadien benennen, die ich zu Deadline habe. Im Gegensatz dazu ist meine Meinung zu ihrem neuen Album wesentlich deutlicher auf den Punkt zu bringen, da es mir musikalisch wieder uneingeschränkt gut gefällt. Die Stimme von Sängerin Liz fasziniert mich schon seit die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/DEADLINE-–-Bring-The-House-Down.jpg" rel="lightbox[6955]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/DEADLINE-–-Bring-The-House-Down-120x119.jpg" alt="" title="DEADLINE – Bring The House Down" width="120" height="119" class="alignright size-thumbnail wp-image-6956" /></a><em>(CD, PLY)<br />
</em>Geliebt, gehasst, differenziert geliebt. So könnte ich in Kürze meine drei Beziehungs-Stadien benennen, die ich zu Deadline habe. Im Gegensatz dazu ist meine Meinung zu ihrem neuen Album wesentlich deutlicher auf den Punkt zu bringen, da es mir musikalisch wieder uneingeschränkt gut gefällt. Die Stimme von Sängerin Liz fasziniert mich schon seit die Band vor rund 10 Jahren gestartet ist und daran hat sich nichts geändert. In der Tat zuckersüß schafft sie es in jedem Song ihre Zuhörerschaft um den Finger zu wickeln oder wenn nötig, mal ordentlich aufzustampfen. Auch die Lyrics des Titelsongs gefallen mir recht gut, da es darum geht eine gute Zeit zu haben und in Verbindung mit dem Cover einen Scheiß auf den Staat gegeben wird. Trotzdem will es mir nicht in den Kopf, wieso man bei solchen Deppen wie KrawaIIbrüdern auf nem Festival spielt. Ein wunderbares Album, einer mich leider immer noch überraschenden Band. <em>Bocky</em></p>
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		<title>Plastic Bomb #70</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:45:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(A4 + CD, 80 Seiten, 3,50 Euro, an vielen Bahnhöfen) Das Überraschendste der Ausgabe ist wohl der sang- und klanglose Abgang von Swen Bock, einem der beiden Begründer dieser Fanzine-Institution. Etwas befremdlich finde ich ein paar Aussagen von Abgefuckt-Liebt-Dich-Macher Jan Rakete, die darlegen, dass er wohl nie sonderlich tief in dem ganzen Punkfilm drin war. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/Plastic-Bomb-70.jpg" rel="lightbox[6940]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/Plastic-Bomb-70-120x167.jpg" alt="" title="Plastic Bomb #70" width="120" height="167" class="alignright size-thumbnail wp-image-6942" /></a><em>(A4 + CD, 80 Seiten, 3,50 Euro, an vielen Bahnhöfen)</em><br />
Das Überraschendste der Ausgabe ist wohl der sang- und klanglose Abgang von Swen Bock, einem der beiden Begründer dieser Fanzine-Institution. Etwas befremdlich finde ich ein paar Aussagen von Abgefuckt-Liebt-Dich-Macher Jan Rakete, die darlegen, dass er wohl nie sonderlich tief in dem ganzen Punkfilm drin war. Ober das als Chef des größten deutschsprachigen Punkportals gewesen sein muss, ist mir grad mal egal. Stattdessen beschäftigte ich mit Telemark, die etwas bescheuert daher kommen und der halbe Tourbericht über Oi Polloi roppt auch nur bedingt. Dave Dictor hingegen erweist sich als äußerst interessanter Gesprächspartner gegenüber Helge, der zu meinem Lieblingsbomber wurde. Irgendwie war ich dann auch schon fast durch. Klar, die Story über die Pestpocken wurde noch gelesen und auch die Rubrik „Anders Leben“ gecheckt. In letzterer fand ich vor allem den Teilartikel über schwule Pornos gut beleuchtet und auch die Aussagen von Seein‘ Reds Jos. Klar is die Bombe ein gutes und wichtiges Heft, aber in letzter Zeit geht sie mir nicht mehr so gut ab. Mich beschleicht das Gefühl es könnte an der, zumindest mir so vorkommenden, lieblosen Aufmachung liegen. <em>Bocky</em></p>
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		<title>ALBERT FISH – News From The Front</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:43:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(CD, Raging Planet/Zero Work Records) Ui, da ist er mal wieder, der einfach gestrickte Punkrock. Diesmal kommt er direkt aus der Hauptstadt der Portugaller. Richtig, Lissabon. Aber ist das wichtig? Nein, natürlich nicht! Auch nicht dass es den fünfköpfigen Albert Fish bereits seit 15 Jahren gibt. An meinen Ufern ist er in den letzten Jahren [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/1274085267_ab6435146df5495b16426fc284a78185.jpg" rel="lightbox[6937]"><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/1274085267_ab6435146df5495b16426fc284a78185-120x120.jpg" alt="" title="ALBERT FISH – News From The Front" width="120" height="120" class="alignright size-thumbnail wp-image-6938" /></a><em>(CD, Raging Planet/Zero Work Records)</em><br />
Ui, da ist er mal wieder, der einfach gestrickte Punkrock. Diesmal kommt er direkt aus der Hauptstadt der Portugaller. Richtig, Lissabon. Aber ist das wichtig? Nein, natürlich nicht! Auch nicht dass es den fünfköpfigen Albert Fish bereits seit 15 Jahren gibt. An meinen Ufern ist er in den letzten Jahren bisher nicht gestrandet. Ist aber auch gar nicht mal so schlimm, denn mit seinen unablässigen Aha- und Oho-Chören geht er mir ziemlich schnell auf die Nerven und ich wundere mich wie aus einem glitschigen Fisch in nullkommanix ein Straßenköter werden kann. Aber Hunde, die bellen, beißen nicht. Auch nicht, wenn dann und wann mal eine Hardcore-Duftmarke oder ein 77er-Schiß hinterlassen wird. Die dominanten und nervigen Gitarrenläufe tun ihr übrigens. Alberts Fisch schwimmt mit dem Bauch nach oben und ist nicht meine Ölsardine.   <em>Obnoxious</em></p>
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		<title>I WALK THE LINE – Language Of The Lost</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:34:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(CD, Rookie Records) I Walk The Line tauchen mit „Language Of The Lost“ noch tiefer in den Düster Wave Pop Punk ein, als sie es schon in den Vorgänger-Alben gemacht haben. Noch mehr New Wave, das Tempo weiter gedrosselt. Irgendwie vermisse ich den Drive und die Power früherer Veröffentlichungen des Helsinki-Fünfers. Trotzdem beweisen sie auch [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2010/08/i-walk-the-line-300x300-120x120.jpg" alt="" title="I WALK THE LINE – Language Of The Lost" width="120" height="120" class="alignright size-thumbnail wp-image-6935" /><em>(CD, Rookie Records)</em><br />
I Walk The Line tauchen mit „Language Of The Lost“ noch tiefer in den Düster Wave Pop Punk ein, als sie es schon in den Vorgänger-Alben gemacht haben. Noch mehr New Wave, das Tempo weiter gedrosselt. Irgendwie vermisse ich den Drive und die Power früherer Veröffentlichungen des Helsinki-Fünfers. Trotzdem beweisen sie auch hier ein einzigartiges Fingerspitzengefühl für tolle, abgrundtief-melancholische Melodien und Songs. Bei manchen Songs ist das fast schon ein wenig zu dramatisch oder hymnisch und der Punkrock-Faktor sinkt arg in die Kanalisation, aber drauf geschissen. Die CD birgt viele Perlen, die auf ihre Entdeckung warten. Okay, ich muss schon zugeben, ich hatte an das Album schon sehr hohe Erwartungen, die nicht ganz erfüllt wurden. Aber die Finnen gingen mal wieder einen anderen, als von mir erwarteten Weg. Die glasklare Instrumentierung, straight und auf den Punkt eingespielt, ist nicht unbedingt mein Ding. Trotzdem „Language Of The Lost“ ist eine ganz große Platte. Sofern man sie in ihrer epischen Breite zu würdigen weiß. Ich kann das. Und ich könnt mich mal wieder dafür erschießen, dass ich sie im April live verpasst habe. Unbedingt antesten!  <em> Obnoxious</em></p>
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