Youth Against Everyting & Banderas Negras Diy Rec schmeißen ne Soliparty, damit Repression 24 Horas und Luntakadaveres aus Cran Canaria hier auf Tour kommen können.
Cran Canaria ist eine der ärmsten autonomen Regionen Spaniens. Die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 30%, und wer einen Job hat, darf meist den Müll der Touris wegräumen.

Außerdem wird noch die klasse Doku ”69” über das Ungdomshuset in Kopenhagen gezeigt.
Filmstart 20:30, danach Party mit dem bseten aus Punk & HC.
Eintritt 3 Euro

Weitere Infos: Youthagainsteverything


Am Dienstag den 7.9. Hardcore/Punk Konzert im JUZ Mannheim
SISTA SEKUNDEN (SWE)
werden einfach nie langweilig! schnell, aber kein gebolze melodisch, aber nicht zu poppig… politisch, aber kein stock im ar… haben das auch alles schon auf dem PFINGSTFEST bewiesen
www.myspace.com/sistasekunden

ISCREAM 7 SHOWERS (JP)
auf die fresse und nach vorne, als ob es kein morgen gäbe, aber mit ner trashigen kannte. nie stumpf! SKATE OR DIE!
www.myspace.com/iscream7showers
Mehr Infos www.myspace.com/youthagainsteverything

Außerdem wie jeden Dienstag VOKÜ.
Konzertbeginn ist 21:30
www.juz-mannheim.de

Jetzt mit Video: weiterlesen →

Guten Appetit!

| September 6th, 2010

An alle Broiler-Freunde, zur Auffrischung ein kleines, süßes Youtube-Filmchen.


Es ist kein Gerücht mehr. Jetzt ist doch tatsächlich schon ein Flyer aufgetaucht, der die Chaostage in Bremen am 1. Oktober 2010 ankündigt.
Keine Ahnung wer das wieder verbrochen hat.

Mark M. Westhusen
ZONENPUNKPROVINZ – Punk in Halle (Saale) in den 80er Jahren
194 Seiten mit zahlr. Abb. und eingelegter CD mit Originalaufnahmen aus der Szene hrsg. v. Verein Zeit-Geschichte(n) Halle, 2006.
ISBN 3-9808120-4-9

Auflage vergriffen + + + zum Thema

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gefunden bei Brotbeutel

Panx Not Dead #4

| September 5th, 2010

(A4, 48 Seiten, 1,50 Euro + Porto, www.punkid.info / punxnotdead-zine@web.de)
Wenn ich mich richtig entsinne habe ich vor etwa anderthalb Jahren die Debüt-Ausgabe des PND im Punkrock!-Zine besprochen. Trotz inhaltlicher Mängel fand ich es damals so richtig geil, dass ein junger Bengel wie Motte es auf die Reihe kriegt im Alleingang ein Fanzine auf die Reihe zu bekommen. Noch mehr freut es mich, dass Motte inzwischen mit seiner Ausgabe 4 immer noch am Start ist. Cool Shit. Inzwischen ist das Heft um satte 38 Seiten gewachsen und sich trotzdem treu geblieben – gutes altes Schnipsel-Layout. Auch inhaltlich und stilistisch hat sich einiges getan. Kein Wunder, denn Motte ist seit dem 16. Dezember ja auch schon 15 Jahre alt – da kann man einiges erwarten! Dass Motte nicht blöd ist, merkt man auf den ersten Blick. Er beherrscht die deutsche Rechtschreibung, kann gerade Sätze bilden und hat ziemlich vernünftige Ansichten. Dass er auf eine Waldorfschule geht, sehr wahrscheinlich seinen Namen tanzen kann und das auch noch gut findet, sei ihm mal an dieser Stelle verziehen. Aber das wird schon noch. Steiner war ein Arschloch! Im jugendlichen Leichtsinn vergisst man das manchmal. Aber egal, Motte steht auf jeden Fall ganz weit auf der richtigen Seite. weiterlesen →

(7´´, Shit! Attack Records)
Grrr, das Bühnendebüt der beiden Tübinger habe ich aufgrund herannahender Demenz verpasst und somit auch die Knutschorgie mir Dieter von Teese anbot. Kacke, nicht mal einen der von Teeses bekomm‘ ich gebacken, selbst wenn ich aggressiv dazu aufgefordert werde! Fast genauso großartig wie diese Knutschorgie sind die sieben kurzen und kurzweiligen Songs, bei denen ich immer vorm Spiegel stehe und übe Knutschflecke auf meinen Arm zu zaubern. Denn genauso jugendlich und unverdorben sind diese Lieder mit tollen Titeln wie „Zerfickt die Ozonschicht“ oder „Paffen wie Pennäler“. Richtig geraten, BB aus Tübingen kloppen 1A in die gleiche Kerbe wie Napoleon Dynamite, sind aber um einiges aufgeregter. Schon jetzt ein Trash-Klassiker. Mach hin, das Teil ist auf 300 Einheiten limitiert. Bocky

BEAT THE RED LIGHT – s/t

| September 5th, 2010

(CD, TNS Records)
Die Voodoo Glow Skulls könnten einem einfallen, wenn man dieses kleine Album mit nur fünf Songs von Beat The Red Light hört. Bei mir ist es zumindest so. Wobei ich sagen muss, dass mir die Voodoo Glow Skulls wesentlich besser reinlaufen, denn der Ska-Core, den die Engländer hier bieten, kann mich nicht wirklich hinter dem Ofen hervor locken. Sie selbst, oder zumindest das Label, bezeichnen die Mucke als Mischung von Slayer und Slackers, wobei ich Slayer hier nicht ganz nachvollziehen kann. Dazu fehlt mir der nötige Wumms. Schnelle Ska-Parts wechseln sich mit langsamen Ska-Parts ab und beide langweilen mich auf die Dauer. Fünf lange Songs, alle so um die fünf Minuten, plus einem Hidden Track Ska-Massaker, in einer knappen halben Stunde braucht eigentlich kein Mensch. Obnoxious
www.myspace.com/beattheredlight

EMPOWERMENT – s/t

| September 3rd, 2010

(7“, Red Giants Records)
Alter, astreiner Oldschool NY Hardcore direkt aus Stuttgart asozial! Wie n’ schweres Weltriegs-Moped blubbern Empowerment los, um dann mit fetten, sägenden Gitarren alles um zu ballern. Die Leute von Empowerment haben alle ihr festes Fundament im Hardcore, sind schon länger als gestern dabei und spielen einfach die Musik die sie wahrscheinlich Anfang der 90er Jahre am Hardcore begeistert hat. Was heute so sauer aufstößt an Bands die einen relativ heavyen Sound spielen, ist oft grenzdebiles Bollo-Verhalten und unklare politische Äußerungen. Empowerment spielen hier eindeutig in einer eigenen Liga und machen keinen Hehl daraus, dass Bonehead-Pfosten direkt was auf’s Maul bekommen, wenn sie nur irgendwo den Weg der Stuttgarter kreuzen. Das versteht dann auch der letzte Provinz-Fascho weil Empowerment nämlich auf Deutsch singen und das macht einen verdammten Unterschied und lässt mich den Bogen zu Rawside spannen, von denen und von True Blue, Sidekick und Team Killer sind ebenfalls Leute an Bord. Das Demo der Band ist inzwischen ausverkauft und die Picture-Single hier, mit den wieder aufgelegten Songs vom Demo ist auch kein Schnäppchen, aber wohl die schickste Platte die ich mir in letzter Zeit gekauft habe. Die farbige, natürlich auch limitierte, Picture mit abgesägtem Pferdekopf/gezeichnetem Bandprofil kommt im Pizzakarton mit Badge und Button und dem Text-Sheet auf zusammengehefteten Quittungen. Aussagekräftig und musikalisch eine absolute Wucht, Empowerment! Dennisdegenerate

http://deutschpunk.blogspot.com