
Folge 546: Zu Gast war Höflich
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Die Dorks — Zivilbullentango — Servus, Gruezi Und K.O.
Bronko Kudlicka — Welcome to the Freakshow! — dressed in black with red cheeks
Kotzen — Woraus wir sind — Endlich der sichere Sand
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
Konny — Alkohol — Wenn das Wort vielleicht nicht wär …
Thilo mit h — Punkrock Akkustik — Üben fürs Debüt
Autobot — Total mutiert — Total Mutiert!
Not und Elend – Timo — Demo
Höflich — R.A.F. — Demo
Isolation — Unsichtbar — Mopp-Action
So What! — Shopping Mall — Gutter or miss
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Konzert mit:
LOADED – Mannheims Punkrock Revelation!
OLD MAN COYOTE – Jung, wild und sexy aus Karlsruhe
SWEDISH SURPRISE ACT – Punkrock-Bombe aus Wormsalla
Gleichzeitig die offizielle Releaseshow der neuen Punkrock!-Fanzine Ausgabe!!!
Dicke Aftershowparty im Blau / Jungbusch mit Rock’n’Rollion
Samstag 17. Dezember 2011
Ab 21 Uhr, JUZ Mannheim
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… ist nicht nur ein Superhit von Gottlieb Wendehals, sondern auch ein Zitat aus der Lindenstraße von letztem Sonntag, in der Klempner Jimi per Radio einen Schlussstrich ankündigte. Aber das ist eine andere Geschichte.
Wovon diese Meldung hier handelt ist der Split der Gemeinsschaftspraxis Pogoradio / Punkrock! Fanzine:
Da Rüdi mit seinen Instrumenten samt Warteraum nach Kölle übergesiedelt ist und es uns daher nicht mehr so leicht fällt uns die Patienten gegenseitig zuzuschieben haben wir beschlossen, dass ab sofort jeder von uns beiden die volle Praxisgebühr einstreicht.
So erreicht ihr uns Ripper vom Punkrock! Fanzine nun auf unserem eigenen Blog. Der hat nach wie vor die alte Adresse: www.punkrock-fanzine.de
Wie ihr sehen werdet sind wir eben erst eingezogen und haben gerade mal die ersten Kisten ausgepackt. So sind erst einmal nur die Basics ausgepackt und die Tage werden nach und nach alle Dinge ausgepackt. Vor allem kommen dann auch die Kisten dran, die den ganzen neuen Krempel enthalten!
Dann mal viel Spaß beim Pendeln zwischen den beiden Praxen!
Viele Grüße
Bocky
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Folge 526: Zu Gast waren Outsiders Joy
Songliste: Interpret, Titel, Album
Südseeboy — Jingle
Outsiders Joy — Punkrockseil — Yes we can
Dickens — Cochi Vichi —
Abstürzende Brieftauben — Räubermärchen — Der Letzte Macht Die Tür Zu
Outsiders Joy — Yes we can — Yes we can
Molotow Soda — Eigenurin — Eigenurin
Ken Yokoyama — I Go Alone Again — How Many More Times
Frenzal Rhomb — you need a friend (and a lot of drugs) — forever malcolm young
Outsiders Joy — Nelken in Weiß — Yes we can
Outsiders Joy — Punkrock & Geißbock — Für immer FC – Download-Single
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(CD, Concrete Jungle Records)
In den USA sind die Hollowpoints seit 2001 am Start und das wohl auch mit steigender Popularität. Kein Wunder bei 10 Veröffentlichungen in 5 Jahren. Hierzulande dürfte die Band noch relativ unbekannt sein. Cocrete Jungle will das jetzt mit dem Europa-Debüt ändern. Ich frage mich warum. Gut die Hollowpoints gehen ganz gut nach vorne ab und geben auch den nötigen Druck. Stilistisch würde man die Band ohne mit der Wimper zu zucken an die West Coast oder genauer in das Bay Area verorten. Typischer Sound. In Wirklichkeit kommt die Band aber aus Seattle. Kein Wunder, dass sie auf dem Backcover alle in Karo-Holzfällerhemden abgelichtet sind. Nochmal zur Mucke: Melodischer, hymnischer Punkrock – Sing-A-Longs inclusive – ohne Punkt und Komma, der mir aber genau aus dem Grund bald zu eintönig wird. Ist einfach zu kontrastlos. Hier hebt sich kein Song sonderlich vom anderen ab. Ein kleines, aber nicht unbedeutendes Manko. Würde Musik in Fahrradläden verkauft werden, die Hollowpoints stünden in der Abteilung der gut rollenden Citybikes. Zu mehr reicht’s leider nicht. Obnoxious
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(CD, I Hate People Records)
„Geil, eine neue Far From Finished-Platte”, das dachte ich mir, als Bocky mir die CD in die Hand drückte. Schließlich fand ich das „Living In The Fallout“-Album vor ein paar Jahren ganz groß. Und jetzt? Nach mehrmaligem Durchhören? Ich muss sagen, ich bin enttäuscht! Was die Band hier vorlegt ist poppiger Punkrock, wie er auf Teeniekomödien-Soundtracks zu finden ist. Das hat mit dem rauen, aggressiven Streetpunk des letzten Albums nur noch wenig zu tun. Natürlich sind die Songs gut eingespielt. Natürlich hat die Band wieder tolle Harmonien und Mitsing-Refrains. Wahrscheinlich würde mir das gefallen, wenn es eine neue Band wäre, die ihr Debüt-Album vorlegt. Aber in diesem Fall liegen eben die Verhältnisse etwas anders. Ich finde es nicht schlimm, dass die Band wahrscheinlich etwas mehr kommerziellen Erfolg haben will. Aber dieses Album ist im wahrsten Sinne des Titels „Forgettable“. Martin
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Nur noch 15 Tage dann ist es wieder soweit : Ruhrpott Rodeo !!!
Der Vorverkauf auf www.ruhrpott-rodeo.de endet am Dienstag den 7.6. um 12 Uhr Mittags.
Via Paypal kann noch bis zum 9.6. bestellt werden.
Damit der Campingplatz nicht wie im letzten Jahr aus allen Nähten Platzt, wurde die Kapazität begrenzt. Wer also campen und auch 100% einen Platz für sein Zelt kriegen möchte, sollte sich seine Karte besser im Vorverkauf bestellen. Es kann passieren das es für Abendkassenbesucher keine Campingmöglichkeit mehr gibt.
Der organisations Endspurt ist eingeleitet. Wie schon im letzten Jahr gibts wieder Duschen ( ja duschen ist auch Punkrock!) und natürlich den kultigen Rodeobullen !
Und natürlich ist das Festival auch in diesem Jahr wieder frei von ner viger Mobiltelefon, Bier, und Mixdrink- Werbung jeder Art !
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Am 27.5. im JUZ Mannheim:
Napoleon Dynamite – Erdkernpunx gegen alles und jeden
The Maladroits – 1a 77er Punkrock, der dir das Hirn wegbläst
Bloodstains – sauguter HC/Punk, der steil nach vorne geht
Throwing Bricks – saugeile Punk Band aus Heinsberg, zum 2. mal im Juz
The Rätz – trinkfreudiger 80er HC/Punk mit neuer 7” im Gepäck
(Der Flyer ist so scheiße, dass ich ihn hier nicht veröffentlichen konnte)
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(7“, Papagájuv Hlasatel Records)
Punkrock aus Prag. Die Band feiert mit dieser 7” ihr 10-jähriges Bestehen. Die Platte ist dementsprechend schick aufgemacht: Papphülle, feines Artwork, doppelseitiges Hochglanz-Poster (mit allen Texten – auch in englischer Übersetzung – auf der Rückseite), limitiert und handnummeriert. Laut eigener Ansage machen sie 77er Punk. Ich würde da aber schon noch einen gehörigen Schlag Asphalt mit drauflegen. Alles sehr hymnisch und melodisch. Die Refrains laden zum Mitgrölen ein – so man denn des Tschechischen mächtig ist. Ansonsten kann man aber immer noch so tun als ob … Geht so Richtung Klasse Kriminale. Haut mich jetzt zwar nicht unbedingt vom Hocker, aber mir gefällt’s ganz gut. Die Jungs würde ich gerne mal live sehen. Sechs Songs und nach kurzweiligen elf Minuten ist alles vorbei. Repeat. Obnoxious
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